Schützenpanzer PUMA

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Allgemeine Informationen

Schützenpanzer PUMA in der Garage

Der Schützenpanzer PUMA ist ein deutscher, leichter Panzer mit einem Battle Rating von 9.3 (AB/RB/SB). Er wurde im Update "Wind of Change" eingeführt.

Der PUMA ist ein futuristisches und ungewöhnliches Fahrzeug. Er hat eine große Silhouette, für einen Schützenpanzer sehr starke Panzerung und er wiegt mehr als ein [T-72A | T-72A], trotzdem sorgt sein erstaunlich starker 1.000 PS Motor für bessere Mobilität. Der Puma ist mit einer 30 mm Autokanone ausgerüstet, die nach Freischaltung der Modifikation Zugriff auf APFSDS und ABM (Air Burst Munition). Das Sahnehäubchen ist das MUSS (Multifunktionales Selbstschutzsystem), welches die Leitung herannahender Antipanzerlenkwaffen stört. Obwohl der PUMA schwer zu verstecken ist, und keine nennenswerte Gefahr für die meisten Kampfpanzer von vorne darstellt, ist er ein ziemlich robustes Ziel und kann ein Alptraum für feindliche Schützenpanzer und Helikopter werden, da er die meisten Angriffe dieser Feinde überleben, und anschließend zurückschlagen kann.

Der eingebaute Zwei-Ebenen-Geschützstabilisator ermöglicht es dem PUMA auch bei Bewegung und hoher Geschwindigkeit Ziele anzugreifen, solange die veränderte Flugbahn der Geschosse durch die eigene Bewegung berücksichtigt wird.

Rüstung und Schutzsysteme

Panzerung

Auf den ersten Blick scheint der Schützenpanzer PUMA nur mittelmäßige Panzerung, anscheinend gerade so ausreichend um 12.7 mm Kaliber Maschinengewehrschüssen standzuhalten, da er nur 15mm RHA besitzt. Jedoch ist er zudem mit externen NERA-Panzerplatten, Schottpanzerung und internen RHA-Platten ausgestattet, die die Überlebenschancen nach einem feindlichen Treffer drastisch erhöhen.

Die Frontpanzerung besteht aus zwei Teilen: dem oberen Teil, der durch zusätzliche, externe NERA-Platten geschützt ist (die zudem 5 mm mehr RHA mit einem Winkel von 76° hinzufügen), und dem unteren Teil, welcher aus 15 mm RHA besteht, welcher eine Baubedingte Neigung von 32° aufweist, und hinter dem sich ein zusätzliche Kompositpanzerplatte befindet. Sowohl die obere als auch die untere Panzerplatte können keine APDS Geschosse über 30 mm und chemische Geschosse stoppen. Die untere Panzerplatte ist weniger stark, da sie eine geringere Neigung hat, jedoch sorgt das dahintergelegene Motordeck oftmals für zusätzlichen Schutz vor durch den Durchschlag entstehendes Schrapnell.

Die Schwachpunkte in der Vorderseite des Chassis befinden sich an den Stellen, an denen die Panzerung flach erscheint, und nur ein Modul das auprallende Geschoss stoppen könnte; zum Beispiel: die Verbindung zwischen der oberen und unteren Panzerplatte (insbesondere die linke Seite, da dort keine NERA-Platten verwendet wurden und sich nur das Getriebe dahinter befindet), die Abgasplatte auf der Rechten Seite unter dem Geschütz (10 mm RHA ohne NERA-Platten, und nur mit dem Kühler dahinter, um die Besatzung zu schützen), und die Fahrervisiereinrichtung auf der linken Seite (sehr schwer zu identifizieren und zu treffen, hat jedoch keine Panzerung dahinter, und sowohl Fahrer als auch Richtschütze befinden sich in der Schussbahn). Zudem, obwohl das Motordeck die Besatzung schützt, indem es als Schottpanzerung fungiert und somit alle Arten von Angriffen in ihrer Effektivität einschränken kann, und außerdem vor Überdruck im Besatzungsraum schützt, kann es durch Beschädigung angezündet werden, was den PUMA zur Feuerbekämpfung zwingt und zusätzlichen Schaden verursacht, solange das Feuer brennt.

An den Seiten ist der PUMA mit starken, externen NERA- und ERA-Platten ausgerüstet, mit zurätzlich bedacht platzierten Treibstofftanks auf der Innenseite, um Schrapnell abzufangen. Trotzdem ist diese Panzerung nur gegen bestimmte chemische Geschosse effektiv, da die seitliche RHA-Panzerung des PUMA quasi nonexistent ist, und der externe Schutz schnell zerstört wird, wenn das Fahrzeug unter ständigem Beschuss steht (obwohl sie im richtigen Winkel theoretisch ein 30 mm APDS-Geschoss stoppen könnte. Diese Art der Panzerung ist ähnlich zu der des Challenger 2und bietet bis zu 500 mm Schutz gegen chemische Geschosse (HEAT-FS, HESH, HEAT). Dieser Schutz nimmt mit dem Angriffswinkel zu. Sie kann nicht vor Tandemhohlladungsgeschossen schützen (da sie einfach die ERA ignorieren) und ATGMs mit einer Durchschlagskraft von über 550 mm.

Der Großteil der Dachpanzerung besteht aus 30 mm Kompositpanzerplatten (was theoretisch bedeutet, dass es für HE-Geschosse unzerstörbar ist), die in Kombination mit Abstandspanzerung innerhalb des Besatzungsraums einen guten Schutz vor chemischen Geschossen wie HEAT-FS, ATGMs und Panzerabwehrgranaten, die das Level der Panzerung näher an das des Class 3 (P)bringt. Leider gibt es trotzdem Stellen in der vorderen Dachpanzerung des Chassis, welche von HE penetriert werden können, was Feinden mit großer Zielsicherheit oder sehr großen Hochexplosivgeschossen erlaubt den Panzer zu zerstören. Insgesamt machen die Schottpanzerung und Überdruckschutz den PUMA resistent gegen Treffer aller HEAT-FS-Geschosse und sogar einiger Antipanzerlenkraketen ohne fatalen Schaden zu nehmen. Sie ist zudem in der Lage die Durchschlagskraft einiger ATGMs, wie zum Beispiel der 9M113 Konkurs, drastisch zu verringern, oder sie sogar zu stoppen; jedoch sollte man sich darauf nicht verlassen, da es vom Angriffswinkel, dem Einschlagspunkt und den Überdruckmechaniken abhängt.

Die Rückseite des Chassis ist extrem verletzlich, insbesondere die Tür, da sie von Maschinengewehren ab 12.7 mm in Nahkampfreichweite einfach durchschlagen werden kann, und den Projektilen nichts im Wege steht, die Besatzung auszuschalten. In seltenen Fällen kann der PUMA eine Detonation des Munitionslagers überleben, verliert dabei jedoch alle Munition, und muss zum Nachladen zu einem verbündeten strategischen Punkt zurückkehren.

Panzerungstypen:

  • Gewalzter Panzerstahl (Chassis und Lamellen)
  • Gehärteter Panzerstahl (Geschütz)
  • Aluminium-Legierung 7039 (Geschütz)
  • Kompositpanzerung (Chassis-Dach)
  • Kugelsicheres Glas (Scheibe der hinteren Tür)
  • ERA und NERA (Seiten des Chassis)

MUSS Multifunktionales Selbstschutzsystem

Der PUMA hat Zugriff auf einen Infrarot-Störsender, der Teil des MUSS APS (englisch: Active Protection System) ist. Es ist ein dauerhaft aktives APS, welches Schutz vor einer großen Vielfalt von Gefahren bietet. Der Störsender, ein der Kommandantenvisiereinrichtung ähnlich-aussehendes Modul, befindet sich auf dem höchsten Punkt des Geschützturms um den verletzlichen Frontalbogen zu decken. Durch SACLOS (semi-automatic command to line of sight; deutsch: halbautomatische Steuerung über Sichtverbindung) gesteuerte Antipanzerlenkraketen verwenden eine strahlgeführte Zielführung, die meistens mit dem GPS im Hauptvisier des Richtschützen verbunden ist, welches eine an der Rakete angebrachte Infrarotleuchtfackel als Referenzpunkt für das Lenksystem nutzt. Die Rakete bewegt sich mit dem Schützenvisier und versucht in der Mitte des Fadenkreuzes zu bleiben. Die IRCM (infrared countermeasure; deutsch: Infrarotgegenmaßnahme) verwirrt das GPS mit einem helleren Infrarotlicht als die Leuchtrakete, was der feindlichen Lenkrakete signalisiert, sich zu einer anderen Position zu bewegen, die sich nicht in der Nähe des Ziels des Schützen befindet.

MUSS kann folgende SACLOS-Lenkraketen (inklusive Drahtgelenkter Raketen) stören:

Infrarotsysteme sind sehr offensichtlich in der Nachtsicht-Ansicht feindlicher Panzer

Lasergesteuerte Lenkraketen können von MUSS nicht gestört werden. Das APS muss zur Benutzung in der Kontrollabteilung im Spiel aktiviert werden. Das APS-Modul kann zerstört werden.

MUSS funktioniert auch bei Bewegung des Fahrzeugs. Dem Spieler sollte bewusst sein, dass die anfliegende Rakete durch die Infrarotstörung in eine unkontrollierbare und zufällige Richtung fliegt, Teile des Fahrzeugs können also mit Glück trotzdem getroffen werden. Das MUSS-System erzeugt eine Wärmesignatur, die von Thermalkameras feindlicher Boden- und Luftziele entdeckt werden kann (es ist zu empfehlen, bei Schlachten in der Nacht das MUSS-System auszuschalten, da es die Position des PUMAs für Luftunterstützung und Bodentruppen des Feindes sehr auffällig macht. Siehe Screenshot.). Trotzdem kann es als eine Art Infrarotscheinwerfer verwendet werden, um bessere Sicht zu ermöglichen. Die Nachteile sind in den meisten Fällen jedoch überwiegend, also ist davon abzuraten. Das APS sollte dem Stil des Spielers entsprechend an, oder ausgeschaltet sein.

MUSS benötigt zum Funktionieren eine klare Sichtlinie zum ATGM. Auch Panzer wie der britische Swingfire, die Feuern können ohne sich aus der Deckung bewegen zu müssen, werden vom APS gestört. Es ist anzumerken, dass der PUMA über ein Laserwarnsystem (LWR) verfügt, also keinen Sichtkontakt benötigt, um heranfliegende Lenkraketen zu bemerken. Zudem ist die Thermalausrüstung des PUMAs dazu in der Lage, die heißen Abgase einer Lenkrakete in bestimmten Distanzen hervorzuheben.

Hauptziel, Nutzung und taktische Empfehlungen

Allgemeiner Spielstil

Da der Gepard ein modifiziertes Leopard-Chassis verwendet, erreicht dieser FlaK-Panzer eine unglaubliche Höchstgeschwindigkeit von 65 km/h auf der Straße. Es ist essenziell, diesen Vorteil auszunutzen, um strategische Punkte einzunehmen, und in unerwartete Positionen zu gelangen, um den Feind zu überraschen. Der Gepard ist am effektivsten, wenn der Himmel unter Nutzung des Radars nach Luftzielen abgesucht wird, die in entsprechender Reichweite mithilfe des Vorsprung-Indikators angegriffen werden können. Die Orientierung am Radar kann dabei helfen Munition zu sparen, was essenziell ist, da die zwei Maschinenkanonen diese in Kampfsituationen sehr schnell verbrauchen. Bodenziele anzugreifen ist oftmals mit dem Risiko verbunden, ohne Schaden zu verursachen entdeckt zu werden, also muss vor einem Angriff vorsichtig überlegt werden, ob das Ziel für den Gepard zerstörbar ist. Insbesondere leichte Panzer und feindliche Luftabwehrfahrzeuge sind angemessene Ziele.

Nach der Freischaltung in den Modifikationen kann der Gepard mit Panzerbrechender Munition (DM 23) ausgerüstet werden, und die Maschinenkanonen können bei idealem Winkel und kurzer Distanz eine Durchschlagskraft von bis zu 127 mm erreichen, was ein Bekämpfen von vielen, auch gepanzerten Bodenzielen von hinten und den Seiten durchaus möglich macht.

Fahrzeugeigenschaften

Der Gepard zeichnet sich durch seine extrem effektive Luftabwehrbewaffnung, seine hohe Mobilität, und die für das Battle Rating von 8,0 sehr fortschrittlichen Such- und Verfolgungsradare aus. Das Fahrzeug hat eine Standard-Tarnung in dunkelgrün-bräunlicher Farbe. Das Suchradar kann deaktiviert und eingeklappt werden, um die Silhouette des Panzers weniger auffällig zu machen. Der Gepard kann nach Freischaltung im Modifikationsmenü mit Rauchgranaten ausgerüstet werden, die eine schnelle Flucht in brenzligen Situationen, oder ein getarntes Vorrücken ermöglichen können.

Taktik

Aufrgrund der schlechten Panzerung muss der Gepard sich im Regelfall von der Frontlinie fernhalten, und sich hinter Deckung, wie z.B. Häusern oder Hügeln verstecken. Diese Deckung kann allerdings die Effektivität des Suchradars einschränken. Es ist wichtig, erst bei Erreichen der Effektiven Reichweite auf Luftziele zu feuern, um die eigene Postition nicht zu verraten und dadurch dem Piloten ein entsprechendes Gegenspiel zu ermöglichen. Zu späteren Zeitpunkten in einer Schlacht ist es eine durchaus valide Strategie mit dem Gepard ein Flankierungsmanöver durchzuführen, in der Hoffnung Bodenziele von der Seite oder hinten angreifen zu können.

Kontertaktiken

Die größten Gefahren, denen der Gepard auf Schlachtfeldern im Battle Rating 8,0 begegnen kann sind sehr schnelle, tieffliegende Helikopter und Jets. Um als Pilot einen Gepard effektiv auszuschalten, muss das Fahrzeug zuerst lokalisiert werden. Ist die Position des Fahrzeugs bekannt, kann der Pilot durch einen riskanten Tiefflug meist nahe genug an den Gepard herankommen, um ihn mit den Bordkanonen zu zerstören. Durch einen Tiefflug wird vermieden, dass der feindliche Gepard das Flugzeug aus sicherer Distanz zerstört. Diese Strategie gibt dem Gepard nur ein sehr kleines Fenster, in dem das Flugzeug anvisiert werden kann, was zusätzlich durch eine unbekannte Position des Flugzeugs erschwert wird.

Vor-und Nachteile

Pro:

  • HVAP Munition kann die meisten leicht gepanzerten Fahrzeuge des Rangs V zerstören
  • Hohe Mobilität
  • Relativ einfach freizuschaltende Modifikationen
  • Standard-Munition ist gut genug für die meisten Luftziele
  • Schnellste Geschützdrehungsrate im Spiel
  • Sehr günstige Reparaturkosten
  • Sehr effizient gegen Luftunterstützung
  • HVAP Munitionsgurte sind effektiv und günstig
  • Kann die Seitenpanzerung der meisten Panzer mit DM23 Munition durchschlagen

Contra:

  • Sehr dünne Panzerung
  • Ein Treffer von einem HESH oder HEATFS Projektil im Zentrum des Fahrzeugs wird den Gepard fast immer zerstören
  • Feuerrate schlechter im Vergleich mit M163 und Shilka
  • Eher hohe Silhouette
  • Munitionsgürtel sind teuer
  • Wird völlig nutzlos, wenn die Munition ausgeht
  • Nachladezeit ist ziemlich lang
  • Sehr teure Reparaturkosten
  • Erfordert Trigger-Disziplin

Spezifikationen

Bewaffnung

2 x 35 mm Oerlikon KDA Maschinenkanone

  • Munitionskapazität: 680 Shells
  • Feuerrate: 550 Schuss pro Minute
  • Höhenrichtfeld: -10°/85°
  • Turmdrehungsgeschwindigkeit: 53.5°/s (Standard)- 90°/s (mit Ass Qualifikation und vollen Modifikationen)
  • Nachladezeit: 65.0s

Munition

Munitionslager im Flakpanzer I Gepard.
Munition Penetration in mm bei 90 ° Aufschlagswinkel Gürtel
Zusammensetzung
10m 100m 500m 1000m 1500m 2000m
Standard 68 63 58 50 39 31 HEI-T *, AP-I
35x228 MSB/K 68 63 58 50 39 31 HEI-T *, HEI-T *, HEI-T *, AP-I
35x228 PSBH/B 68 63 58 50 39 31 AP-I, AP-I, AP-I, HEI-T *
35x228 PSBH/B (HVAP) 112 110 101 90 71 62 HVAP-T, HEI-T *, HEI-T *, HEI-T *

Munitionstypen

  • 35mm Standard: API-T / HEI-T
  • 35mm DM11A1: HEI-T / HEI-T /HEI-T / API-T
  • 35mm DM13: API-T / API-T / API-T / HEI-T
  • 35mm DM23: APDS

Munitionslager

Volle
Munition
1.
Lager leer
Bemerkungen Visuelle
Diskrepanz
680 0 (+680) Munitionslager ist leer, wenn alle Patronen verschossen wurden Nein

Besatzung

  • Kommandant
  • Richtschütze
  • Fahrer

Insgesamt: 3 Besatzungsmitglieder

Rüstung

Panzerungstyp:

  • Gewalzter Panzerstahl (RHA)
Panzerung Vorderseite Seiten Hinten Dach
Chassis Frontpanzer: 30 mm (57°) ; Untere Panzerplatte: 30mm (50°) Obere Panzerung: 25 mm ; Untere Panzerung: 20 mm Oberer Teil: 20 mm (4°) ; Unterer Teil: 20 mm (47°) Fahrerdach: 30 mm (85°) ; Sonstiges Dach: 15 mm (90°)
Geschütz 25 mm (1-30°) 20 mm Geschütz (+10 mm Kanone) 20 mm (3°) 15 mm

Motor & Mobilität

Gewicht: 46,0 Tonnen

Maximale Geschwindigkeit: 71 km/h

Standard

  • Motorleistung: 1179 PS @ 2200 rpm
  • Kraft/Gewicht-Rate: 25.63 PS/Tonne
  • Maximale Fahrbahnansteigung: 30 °

Aufgerüstet

  • Motorleistung: 1584 PS @ 2200 rpm
  • Kraft/Gewicht-Rate: 34.43 PS/Tonne
  • Maximale Fahrbahnansteigung: 32 °
Weight:46,0 ton

Max Speed:65 km/h
Stock

  • Motor Power:734 hp @ 2200 rpm
  • Power-to-Weight Ratio:15.96 hp/ton
  • Maximale Inclination:32 °

Aufgerüstet

  • Motor Power:___ hp @ 2200 rpm
  • Power-to-Weight Ratio: __.__ hp/ton
  • Maximum Inclination:__ °
Weight:46,0 ton

Max Speed:65 km/h
Stock

  • Motor Power:734 hp @ 2200 rpm
  • Power-to-Weight Ratio:15.96 hp/ton
  • Maximale Inclination:32 °

Aufgerüstet

  • Motor Power:___ hp @ 2200 rpm
  • Power-to-Weight Ratio: __.__ hp/ton
  • Maximum Inclination:__ °

Module und Verbesserungen

Es ist sinnvoll zu Beginn (wie bei jedem neuen Fahrzeug) die "Ersatzteile" und "Löschzeug" Modifikationen freizuschalten, um länger auf dem Schlachtfeld überleben zu können. Anschließend empfiehlt es sich, die "Drehkranz", "Richtantrieb" und "Einschießen" Modifikationen zu erforschen, um die Genauigkeit der Hauptwaffe zu verbessern. Auch von Nutzen ist die DM23 Modifikation, die den Gepard auch für viele Bodenziele tödlich macht, und die Rauchgranatenmodifikation, um mehr strategische Manöver zu ermöglichen. Der Rest der Modifikationen hat nur eine geringe Wirkung auf den Spieler und kann somit hinten angestellt werden.

Geschichte der Produktion und Kampfeinsatz

Entwicklung

In den 1960er Jahren begann die Entwicklung einer speziellen Flugabwehrkanone mit Eigenantrieb für die Bundeswehr. Die ersten Versuchsmodelle wurden 1969 hergestellt, wobei 30 mm- und 35 mm-Autokanonen für die Bewaffnung getestet wurden. Am 25. Juni 1970 fiel die Entscheidung für eine 35-mm-Autokanone als Basis der Flugabwehrbewaffnung. 1971 wurde die zweite Phase von Versuchsmodellen getestet, die niederländische Armee äußerte Interesse an dem Projekt und bestellte nach Fertigstellung einige Modelle. In dieser Phase wurde der Leopard 1 als Fahrgestell für das Fahrzeug ausgewählt und eine modifizierte Variante hergestellt. Im September 1973 wurde der Auftrag zur Herstellung von 432 Geschütztürmen und 430 Chassis an den Hersteller Krauss-Maffei erteilt. Die Bundeswehr nahm das Fahrzeug als Flugabwehrkanonenpanzer Gepard, besser bekannt als Flakpanzer Gepard, in Betrieb. Insgesamt wurden ab 1973 mindestens 430 Flakpanzer Gepard produziert.

Design

Der Flakpanzer Gepard verwendet die 35-mm-Autokanone Oerlikon KDA, eine doppelmontierte Kanone, die jeweils rund 550 Schuss pro Minute abfeuern kann. Der Gepard verfügt über ein Suchradar auf dem Fahrzeug, ein Verfolgungsradar an der Vorderseite und einen Laserentfernungsmesser zur Verfolgung von Luftzielen. Der Flakpanzer Gepard verwendet ein modifiziertes Leopard-Fahrgestell, bei dem die Radabstände und die Anordnung der Batterien geändert wurden. Das Fahrzeug wurde von einem Mehrstoffmotor angetrieben, der rund 819 PS leistete. Außerdem gab es einen Hilfsmotor, der die Funktionen des Turms antrieb, so dass der Hauptmotor das Fahrzeug ohne zusätzlichen Energiebedarf betreiben konnte. Der Gepard als Ganzes kostete dreimal so viel wie ein Standard-Leopard-1-Panzer, was möglicherweise auf das gesamte Radarsystem zurückzuführen ist, welches benötigt wird, um den Gepard zu einem effektiven Flugabwehrgeschütz zu machen.

Einsatz

Der Gepard wurde 1973 bei der Bundeswehr in Dienst gestellt und bildete ein Kernstück der westdeutschen Flugabwehrkräfte. Der Gepard wurde ständig mit besseren Radarsystemen und anderer elektronischer Ausrüstung aufgerüstet. Ab den 1980er Jahren wurden die Gepard-Einheiten mit Stinger-Boden-Luft-Raketensystemen kombiniert, um das erweiterte Zielverfolgungssystem der Gepards zur Ortung von Zielen für die Stinger zu nutzen. Es wurde vorgeschlagen, diese beiden Einheiten in einem Fahrzeug zu vereinen, wobei ein doppelter Stinger-Werfer auf einem Gepard montiert werden sollte, aber Budgetbeschränkungen verhinderten dies. Der Flakpanzer Gepard wird auch heute noch in den Lagern der Bundeswehr eingesetzt, wenn auch in reduzierter Stückzahl von ursprünglich 377 auf nur noch 94. Es wird erwartet, dass sie durch das Projekt SysFla ersetzt werden, eine stationäre und mobile Plattform, die mit dem Waffensystem MANTIS und den neuen LFK NG Lenkraketen bewaffnet ist.

Die Gepards waren auf dem Exportmarkt erfolgreich. Die ersten Abnehmer waren Belgien und die Niederlande mit 55 bzw. 95 Einheiten. Als die Bundeswehr begann, ihre Streitkräfte zu verkleinern, wurden die Gepards an verschiedene Länder wie Brasilien, Rumänien und Chile verkauft; Chile gab seine Gepards jedoch wegen der hohen Unterhaltskosten wieder ab. Auch die Niederländer verkauften 60 ihrer überschüssigen Bestände an Jordanien. Belgien und die Niederlande haben die Gepards kürzlich aus dem Militärdienst genommen.

Screenshots und Fan-Art

| Gepard Nutzer-Tarnungen im Forum

  • Radar HUD des Gepards
  • Vorsprungsindikator des Gepards bei aktiver Verfolgung eines Jets

Zusätzliche Informationen (Links)

[Devblog] Flakpanzer I Gepard PMLK Der zweite und letzte seines Namens

Referenzen


[erweitern] [Zusammenbruch] Deutsch Tanks [Zusammenbruch] [erweitern]

Licht Tanks
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